Niedrige Leitzinsen bedeuten nicht automatisch niedrige Bauzinsen – das sollten Sie wissen.
Viele Menschen glauben: „Wenn die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzins senkt, müssten auch die Bauzinsen automatisch sinken.“ Das klingt logisch – ist aber nur teilweise richtig. Hier erfahren Sie, warum Zinsen nicht gleich Zinsen sind, welche Faktoren die Bauzinsen tatsächlich beeinflussen und wie Sie die besten Konditionen sichern.
Der Leitzins wird von der Europäischen Zentralbank festgelegt und gibt an, zu welchen Konditionen sich Banken Geld leihen können. Sinkt der Leitzins, erhalten Banken günstigeres Geld. Doch dieser Effekt wird nicht eins zu eins an Baufinanzierungen weitergegeben.
Bauzinsen hängen hauptsächlich von langfristigen Kapitalmarktzinsen ab, insbesondere den Renditen von Pfandbriefen und Staatsanleihen. Steigen diese, steigen meist auch die Bauzinsen – selbst wenn der Leitzins stabil bleibt. Wer sich darüber informieren möchte, kann unseren aktuellen Bauzinsen-Vergleich nutzen.
Die EZB senkt den Leitzins um 0,5 Prozentpunkte. Trotzdem können die Bauzinsen stabil bleiben oder sogar steigen. Grund: Banken refinanzieren sich für Baufinanzierungen überwiegend über langfristige Kapitalmarktinstrumente wie Pfandbriefe. Wenn deren Kosten steigen, geben Banken diese Erhöhung an ihre Kunden weiter.
Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, welche Konditionen am besten zu Ihnen passen.
Jetzt Beratung anfragenRichten Sie Ihren Blick nicht nur auf den Leitzins, sondern auf die Gesamtsituation. Vergleichen Sie Angebote, lassen Sie sich unabhängig beraten und prüfen Sie, welche Finanzierung zu Ihnen passt.
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